Hinter den Bergen bei den Sieben Bürgen, oder einfach: Vladuz :D
In den letzten Tagen häufen sich Gerüchte über eine Horde transilvanischer und westeuropäischer Flattermänner- und frauen, die die geheimnisvolle siebenbürgische Hügellandschaft unter der Führung der Gebrüder Vladuz (Eine Verniedlichung des großen Graf Dracula (Vlad) ) erkunden, um im Sinne des EU- Gemeinschaftsgefühls Traditionen, Dialekte und selbstgemachte Liköre und Weine auszutauschen.
Diese Flattermänner (heute wohnhaft und studierend in Deutschland und auf Familienbesuch in Mediasch) sind eng verwandt mit den Sachsen und so kommt es vor, dass sich ab und zu eine altbackene Vokabel in die Sprache "einfärben tut", was sich wiederum im Laufe der Zeit stark auf die Sprache der Flatterfrauen "auswirken tut".
Neben "Mehlspeise" (Kuchen) und gutem Wein werden auch "ab und an" Würstchen verdrückt, die vorher kurzerhand über einem Heizofen gebrutzelt und im eigenen "Dunst " gebrutzelt werden – wie die künftigen Speisenden selbst.
Vlads gesellen sich gerne zu anderen Arten und gelten somit als offene, vorurteilslose, zuvorkommende und vor allem gastfreundliche Spezies der Flattermänner.
Westeuropäische Flatterfrauen können anfangs etwas unbeholfen und erstaunt auf diese zuvorkommende Verhaltensweise reagieren, da sie diese eher nicht von der eigenen Art gewohnt sind.
Diese Horde wurde vor ein paar Tagen in dem zauberhaften "Scheißbrich" (Schässburg) gesichtet, wo sie in einem bahnbrechendem Tempo von"fast schneller als ein Mofa" am Bahnhof einfuhren, um den steilen Aufstieg zum Draculaschloss zu wagen.
Weit kamen sie nicht. "Aber waruuuuuum?" Da ein verließartiger, miteriöser Pub die Vlads anlockte und sie bei leckerem Essen, Trinken und Gesprächen über die"Kiiiiiiinder" gefangen hielt.
Auch in den kommende Tagen wurde diese Gruppe immer wieder gesichtet, so beispielsweise
an einem See entspannend und bei einem Versuch Enten und Frösche zu fangen.
Augenzeugen berichten von einem, vor allem kulinarischen Austausch zwischen den Flattermännerarten – und das in einem solchen Außmaß, dass sich die westeuropäische Gattung schon durch die Hügellandschaft rollen sah, dieses Risiko aber im Hinblick auf die unglaublich leckeren Eintopfsuppen und Fleischgerichte während der Zeit gerne in Kauf nahm.
Besonders gefährdend waren Feste mit der Familie, die einen so herzlich in Emfpang nahm, dass nicht einmal der fürchterlichste Vlad irgendetwas "ablehnen tut."
Da transilvanische Flattermännr größtenteils nachtaktiv sind – die Vladuze sind hier vorherrschend – und die Westeuropäischen dagegen schon in den frühen Morgenstunden Kinder "herzigen tun", bekam die Gruppe in den letzten Tagen und Nächte nur bescheiden Schlaf, hatten dadruch aber umso mehr Zeit sich vor lauter Lachen Bauchmuskelkater einzufangen und einen Einblick in die Kultur der Sachsen zu "gewinnen".
Danke, Gebrüder Vladuz, für die tolle Zeit!
Einen guten Flatterflug nach Hause wünschen euch die "Frauen"
Beitrag von Kathrin
Diese Flattermänner (heute wohnhaft und studierend in Deutschland und auf Familienbesuch in Mediasch) sind eng verwandt mit den Sachsen und so kommt es vor, dass sich ab und zu eine altbackene Vokabel in die Sprache "einfärben tut", was sich wiederum im Laufe der Zeit stark auf die Sprache der Flatterfrauen "auswirken tut".
Neben "Mehlspeise" (Kuchen) und gutem Wein werden auch "ab und an" Würstchen verdrückt, die vorher kurzerhand über einem Heizofen gebrutzelt und im eigenen "Dunst " gebrutzelt werden – wie die künftigen Speisenden selbst.
Vlads gesellen sich gerne zu anderen Arten und gelten somit als offene, vorurteilslose, zuvorkommende und vor allem gastfreundliche Spezies der Flattermänner.
Westeuropäische Flatterfrauen können anfangs etwas unbeholfen und erstaunt auf diese zuvorkommende Verhaltensweise reagieren, da sie diese eher nicht von der eigenen Art gewohnt sind.
Diese Horde wurde vor ein paar Tagen in dem zauberhaften "Scheißbrich" (Schässburg) gesichtet, wo sie in einem bahnbrechendem Tempo von"fast schneller als ein Mofa" am Bahnhof einfuhren, um den steilen Aufstieg zum Draculaschloss zu wagen.
Weit kamen sie nicht. "Aber waruuuuuum?" Da ein verließartiger, miteriöser Pub die Vlads anlockte und sie bei leckerem Essen, Trinken und Gesprächen über die"Kiiiiiiinder" gefangen hielt.
Auch in den kommende Tagen wurde diese Gruppe immer wieder gesichtet, so beispielsweise
an einem See entspannend und bei einem Versuch Enten und Frösche zu fangen.
Augenzeugen berichten von einem, vor allem kulinarischen Austausch zwischen den Flattermännerarten – und das in einem solchen Außmaß, dass sich die westeuropäische Gattung schon durch die Hügellandschaft rollen sah, dieses Risiko aber im Hinblick auf die unglaublich leckeren Eintopfsuppen und Fleischgerichte während der Zeit gerne in Kauf nahm.
Besonders gefährdend waren Feste mit der Familie, die einen so herzlich in Emfpang nahm, dass nicht einmal der fürchterlichste Vlad irgendetwas "ablehnen tut."
Da transilvanische Flattermännr größtenteils nachtaktiv sind – die Vladuze sind hier vorherrschend – und die Westeuropäischen dagegen schon in den frühen Morgenstunden Kinder "herzigen tun", bekam die Gruppe in den letzten Tagen und Nächte nur bescheiden Schlaf, hatten dadruch aber umso mehr Zeit sich vor lauter Lachen Bauchmuskelkater einzufangen und einen Einblick in die Kultur der Sachsen zu "gewinnen".
Danke, Gebrüder Vladuz, für die tolle Zeit!
Einen guten Flatterflug nach Hause wünschen euch die "Frauen"
Beitrag von Kathrin
Sibiu-Mediasch - 25. Sep, 15:20