Schnapsdrosseln und Wildpferde

Jaaaaaaa, wir haben ausgeschlafen. Richtig ausgeschlafen, bis um 11Uhr etwa. Dann haben wir leckeres Frühstück gehabt. Da es mir nicht so gut ging heute, sind die zwei Mädels ohne mich einkaufen gegangen, sie haben es geschafft KEINE übermäßigen vielen Tomaten zu kaufen:-) aber wir wissen immer noch nicht was Stück heißt:-) ... Nun ja, nachdem sie zurück waren, trafen wir uns mit Fr. D. Wir gingen in den Wald, wo Elke und sie eine Stunde vorbereiten wollten. Wir gingen den selben Weg, auf welchem uns letztes Mal die Kuh entgegen kam. Es gab diesmal keine Kühe. Oben auf dem Berg in der Sonne saß ich und genoß die Aussicht und die Atmospäre. Es ist so sehr angenehm da oben. Erinnert mich ein bisschen an die grünen Berge in Irland. Nach dem wir alle ein bisschen überlegt hatten, gingen wir noch ein Stück den berg hinauf und entdecketen oben frei laufende Pferde. Ohne sie zu beachten gingen wir weiter. Plötzlich galoppierte das eine Pferd direkt auf uns zu. Wir liefen alle auf einen Haufen. Ich war dem Pferd plötzlich ziemlich nahe und Kathrin direkt hinter mir. Aber das Pferd hatte keine Angst und schaute uns nur an und lief uns hinter her, als wir dann langsam wegliefen. Inzwischen waren es zwei Pferde, ich vermute, dass es ein junges und ein älteres Pferd (vielleicht die besorgte Mutter) waren. Wir gingen also doch relativ schnell den Berg wieder hinab ( okaaaaay am Anfang war es schon ein Laufschritt;-)) Wieder am Tor von Fr. D.s Haus lud sie uns noch zu einer Tasse Kaffee ein. Und dann gab es Frauenschnaps – selbst gemacht. Ich habe in einem extra Eintag beschrieben, was das ist. Schmeckt wirklich lecker. Wir sprachen mit unserer Fr. D., die ich doch am Beginn unseres Abenteuers als nett, aber etwas reseviert erlebt habe. Nun taute sie aber auf und wir lachten jede Menge und sie war sehr interessiert an uns und unseren Erzählungen von Daheim. Es war ein echt schöner Abend. Dann um 19 Uhr machten wir uns voller schlechtem Gewissen auf den Heimweg (jeder musste noch Unterricht vorbereiten und Arbeitsblätter erstellen etc.) Von unserer "Frau" wurden wir noch mit einer Ration Frauenschnaps ausgestattet. Nun ja, daheim kochten wir, räumten ein wenig auf, bereiteten uns auf Montag vor und unsere Nervösität nahm zu. Nun ist es spät... die anderen zwei liegen schon im Bett und ich werd mich auch zur Ruhe betten. Bin mal gespannt ob ich morgen früh den restlichen Schnaps verabreichen muss, weil sie so nervös sind. Aber ich denken nicht;-)

Gute Nacht:-)

Beitag von Karuna

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